Why More People Prefer Skeletonized Pocket Watches?

Warum bevorzugen mehr Menschen skelettierte Taschenuhren?

Die Skelett-Taschenuhren sind anmutige und stets elegante Vintage-Zeitmesser, die heutzutage erhältlich sind. Wenn Sie nach einer bestimmten Art von antikem Chronometer suchen, dann könnte die Skelett-Taschenuhrenkollektion einzigartig sein, um bei jedem besonderen Anlass einen Eindruck zu hinterlassen. Diese Vintage-Uhren werden oft in Steampunk-Cosplays verwendet und an der Westenkette, dem Lederarmband, der Jacke oder der Weste getragen. Dieser Retro-Zeitmesser kann verschiedene Arten von Uhrwerken haben. Die gebräuchlichsten Uhrwerke sind das Handaufzugswerk, das Automatikwerk, das Schneckengetriebe mit Kette oder sogar der Federantrieb.

Diese Vintage-Uhren mit skelettierten Zifferblättern wurden in Film und Fernsehen verwendet. Sie wurden oft von Berühmtheiten wie James Dean, Elvis Presley und anderen getragen. Darüber hinaus wurden sie auch von vielen Bösewichten wie dem Joker in den Batman-Filmen verwendet.

Bevor Sie jedoch eine dieser Vintage-Uhren kaufen, müssen Sie die Eigenschaften einer Skelett-Taschenuhr kennen. Diese Uhren mit skelettierten Zifferblättern sind nicht billig. Sie sind teuer und empfindlich und erfordern besondere Pflege, um Schäden zu vermeiden. Deshalb müssen Sie Folgendes wissen.

 

Es gibt drei Arten von Skelett-Taschenuhren:

  1. Taschenuhr mit Ankerhemmung (1870-1910)

  2. Taschenuhr mit Stiftankerhemmung (1860-1900)

  3. Taschenuhr mit Spindelhemmung (1850-1900)

Die erste Art ist die häufigste Art von Skelett-Taschenuhren, die heute gefunden wird. Diese Zeitmesser wurden von 1870 bis 1910 hergestellt. Sie besitzt einen Ankergang und ihr Gehäuse ist normalerweise aus Gold oder Silber gefertigt. Sie hat auch ein handgemaltes oder bedrucktes Zifferblatt, das römische oder arabische Ziffern aufweist. Ihre Zeiger sind ebenfalls handgemalt und bestehen normalerweise aus Gold oder Silber.

Die zweite Art ähnelt der ersten Art, außer dass sie einen Stiftanker-Hemmungsmechanismus anstelle eines Anker-Hemmungsmechanismus hat. Dieser Typ wurde von 1860 bis 1900 hergestellt. Ihr Gehäuse ist ebenfalls normalerweise aus Gold oder Silber gefertigt, kann aber auch aus anderen Materialien wie Platin, Bronze oder Messing bestehen. Ihr Zifferblatt und ihre Zeiger bestehen normalerweise aus weißem Emaille, das mit römischen Ziffern, arabischen Ziffern und kunstvollen Schnörkeln bemalt ist.

Die dritte Art ist die seltenste aller Skelett-Taschenuhren, da diese nur von 1850 bis 1900 hergestellt wurden. Sie hat ebenfalls einen Spindelhemmungsmechanismus und ihr Gehäuse kann aus Gold, Silber, Platin oder Bronze gefertigt sein, jedoch nicht aus Messing, da Messing zu hart ist, um Teile für diese Uhr herzustellen. Die Zifferblätter dieser Uhren sind normalerweise mit arabischen Ziffern auf Emaille gemalt, während die Zeiger entweder aus gebläutem Stahl oder vergoldetem Stahl bestehen. Dieser Typ hat auch eine sehr einzigartige Krone, die aus Gold oder Silber gefertigt ist und wie ein mittelalterlicher Ritterhelm geformt ist. Das Glas dieser Uhr ist ebenfalls aus einem speziellen Material namens "Bergkristall" gefertigt. Dieses Bergkristallglas ist sehr schwer zu bearbeiten und der Herstellungsprozess dafür wurde erst 1851 von Louis Vatelot, einem französischen Wissenschaftler, erfunden.

Die vierte Art von Skelett-Taschenuhr besitzt einen Ankergang, und ihr Gehäuse, Zifferblatt und die Zeiger sind alle aus Gold oder Silber gefertigt. Ihr Gehäuse kann entweder rund oder oval sein.

Diese Art von Uhr hat auch ein spezielles Uhrwerk, das 1842 von Louis Audemars erfunden wurde; es wird Audemars-Uhrwerk genannt. Dieses Uhrwerk verwendet zwei separate Federn, um die Uhr anzutreiben, anstatt einer Feder, wie sie in anderen Uhren verwendet wird. Die erste Feder treibt direkt das Räderwerk an, während die zweite Feder indirekt über ein Zwischenrad, ein sogenanntes „Hemmungsrad“, das Hemmungsrad antreibt. Dieses Design reduziert die Reibung an der Hemmung und erhöht die Genauigkeit der Uhr. Der Ankergang ist auch sehr empfindlich und erfordert einen erfahrenen Uhrmacher, um ihn zu reparieren.

 

Die Audemars Piguet Royal Oak wurde von Gérald Genta entworfen und 1972 auf den Markt gebracht. Sie verfügt über ein Audemars-Uhrwerk mit Ankerhemmung und ihr Gehäuse ist aus Gold oder Platin gefertigt. Ihr Zifferblatt ist aus Gold, Silber oder Platin und ihre Zeiger sind in der Regel aus Gold, Silber oder Platin gefertigt. Diese Art von Skelettuhr gilt als das komplizierteste Design für eine Skelettuhr, da sie über 300 Teile enthält. Sie verfügt normalerweise über einen Tourbillon-Mechanismus, was ihre Herstellung noch komplizierter macht als die anderer Skelettuhren, da Tourbillons mit hoher Präzision sehr schwer herzustellen sind. Der in dieser Uhr verwendete Tourbillon-Mechanismus macht sie auch sehr teuer, da die Komponenten dafür aus massiven Metallblöcken mit speziellen Werkzeugen gefräst werden müssen, die speziell für diesen Zweck von Audemars Piguet erfunden wurden.

 

Die heute verkauften Skelettuhren sind äußerst präzise, da sie viele hochpräzise Teile enthalten. Sie können auch sehr teuer sein, da ihre Herstellung viel Zeit und Mühe erfordert. Die Uhren mit Tourbillon-Mechanismen sind aufgrund der Schwierigkeit, den Tourbillon-Mechanismus und seine Komponenten herzustellen, in der Regel am teuersten.


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